Bildungspolitik

Bildungspolitik – ein wichtiges Anliegen


Nur gut ausgebildet und mit genügend Nachwuchs können Ingenieure und Architekten ihre wichtige Funktion in der Gesellschaft wahrnehmen. Im sich rasch wandelnden bildungspolitischen Umfeld setzt sich deshalb Swiss Engineering für ein starkes Berufsbildungssystem ein.

 

Bildungssystem Schweiz stärken
Die Bologna-Reform mit der Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen hat unsere Bildungslandschaft nachhaltig verändert. Damit sie weiterhin attraktiv bleibt, muss das duale Bildungssystem gestärkt werden. Deshalb engagiert sich Swiss Engineering:

 

  • für eine starke Berufslehre
  • für gleichwertige Ausbildungsabschlüsse an Fachhochschulen und universitären Hochschulen. Hier gilt der Grundsatz: Gleich lange Ausbildungsgänge sollen zu gleichwertigen Diplomen führen.
  • für eine optimale Ausbildung, welche die Ausbildungszeit nicht noch mehr verlängert

 

 

Beispiel: Zukunftsfähige Bauzeichnerausbildung

Bauzeichnerberufe – wie weiter? So stellte sich die Frage vor ein paar Jahren. Heute sind die fünf bisher eigenständigen Zeichnerberufe (Architektur, Ingenieurbau, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Raumplanung) im neuen Berufsbild im Berufsfeld Raum- und Bauplanung vereint. Vorteil der Zusammenführung ist die Möglichkeit zur ganzheitlichen Ausbildung und interdisziplinären Kooperation. Swiss Engineering hat den Prozess begleitet und ist in der Kommission für Berufsentwicklung und Qualität (B&Q) vertreten, um die berufsspezifischen Interessen zu wahren.

 

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